Sportler trainieren vor dem Saisonstart

Alles zu seiner Zeit. Und die jetztige Zeit rund um Covid 19 bietet die heutige Zeit doch einiges an Herausforderungen.

Notkredite, Kurzarbeitsentschädigungen, Stundungen. Und dann gibt es noch Kunden und Lieferanten.

Toll, wir haben Zeit, die Maschine zu revidieren, da im Moment ja die Aufträge fehlen. Wobei der Maschinenlieferant kommt ja aus Italien und die haben geschlossen.

Wer heute mit der Planung beginnt, der ist vielleicht schon zu spät. Wer heute nicht beginnt, der setzt wohl auf das Prinzip Hoffnung. Vorallem geht es nicht nur um die Arbeiten, es geht auch um die Finanzplanung. Die Erholung der Wirtschaft wird, je nach Prognose, bis zu 2 Jahre brauchen. Die Globalisierung lässt grüssen. Je nach Aussage werden bis zu 20% der Unternehmen Konkurs anmelden. Vermutlich wird jedes Unternehmen Forderungen abschreiben müssen. Also 20% Delkredere für die Planung als Idee und 50% Umsatzeinbusse einmal als „Ausgangslage“ einsetzen.

Spätestens jetzt haben wir Themen mit der Kostenstruktur. Untervermieten von Raum, der nicht gebraucht wird? Wenn es Unternehmen gibt, die nicht in der Krise sind, denkbar. Heute eher schwierig. Und langfristig? Die ganze Rettungspakete sind nicht gratis. Irgendwann müssen die Schulden getilgt werden. Langfristig werden Steuern und Sozialabgaben zwangsläufig steigen, zu Lasten der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber.

Was machen Sie? Wie wird Ihre Kalkulation aussehen? Wie sind Sie engagiert? Beginnen Sie mit einer Umfeldbetrachtung und in welchem Verhältnis Ihr Unternehmen dazu steht. Setzen Sie sich in Relation, in Beziehung zur Umwelt und betrachten Sie, was wann wie Einfluss auf Ihr Unternehmen haben könnte. Holen Sie sich einen Sparingspartner, der Sie mit einer anderen Sichtweise unterstütz, Perspektiven zu erarbeiten.

Auch für solche Situationen steht Ihnen ein CFO on demand zur Verfügung.

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