Es braucht keinen CFO

Nein, es braucht keinen CFO. Sowieso lassen sich die meisten Aufgaben durch einen Buchhalter oder einen Controller erledigen, die im Finanzbereich anfallen.

in der Vergangenheit entwickelte sich der CFO so nebenbei zu einem Exprerten für Recht und auch für Steuern und war in grossem Ausmasse in die Rechnungslegung an sich involviert. Mittlerweilen gibt es auch für diese Aufgaben ausgewiesene Fachspezialisten.

Der CFO übernahm Funktionen, welche die Werte schützten und im Rahmen der Berichterstattung auch zum Teil offen legen. Aber in die Entwicklung von Werten, der Sicherung oder auch der Nutzung dieser ging der Einfluss zurück.

Gerade als Schatzmeister übernimm der CFO die Verantwortung über das Vermögen eines Unternehmens, jedoch finden sich mittlerweilen die Werte nicht mehr in der Bilanz, das Inventar oder auch die Anlagen sind finanztechnisch mehr Last als Lust. Nein es braucht keinen CFO mehr.

Aber es brauch jemanden, der als Sparringpartner des Geschäftsführers die langfristige Entwicklung der Unternehemswerte im Auge hat. Der als Interessenvertreter der Eigentümer nach Innen dafür sorgt, dass die Mittel wie von den Eigentümern erwartet eingesetzt werden. Der dafür sorgt, dass im Unternehmen Werte bewahrt, geschaffen und genutzt werden. Ob das der CFO ist oder ob er die Bezeichnung CVO Chief Value Officer benötigt?

Tatsache ist, dass der CEO (gerade in Managementgeführten Unternehmen) einen Sparringpartner auf Augenhöhe braucht.

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